
Benedict Mirow wurde 1974 in München geboren. Der Ethnologe, Regisseur und Autor schreibt, dreht und produziert seit über zwei Jahrzehnten Dokumentarfilme aus den Bereichen Kunst und Kultur.
Mit seiner Produktionsfirma Nightfrog realisiert er Konzertmitschnitte, Filmporträts und Dokumentarreihen über Künstler wie Hilary Hahn, Lang Lang, Daniel Hope oder Paulo Coelho, darunter die Reihe Famous Orchestras über die Berliner und Wiener Philharmoniker sowie Tanzfilme wie Draw A Line über Choreograph Richard Siegal. Am Erfolg des OSCAR®-Gewinners Nirgendwo in Afrika von Caroline Link war er als Ethnologischer Berater maßgeblich beteiligt. Seine Filme wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der Echo Klassik, der Diapason d’or und der International Classical Music Award. Als Mitgründer von SYNAESTHETICA erkundet er zudem die kreativen Möglichkeiten von VR, AR und stereoskopischem Storytelling.
Benedict Mirow ist Autor der Romanreihen „Die Chronike von Mistle End“ und „Joshua Jackelby“ ( beides Thienemann Verlag), der für den Friedrich-Glauser-Preis ( Kinderkrimi 2026) nominiert wurde. Das gleichnamige Hörspiel zum Roman erreichte die Longlist des Deutschen Hörbuchpreises 2025 und wurde in die Bestenliste der Preis der Deutschen Schallplattenkritik (1/2026) aufgenommen. Der Roman platzierte sich auf der ORF KIDS-Bestenliste im Dezember 2025. Nach Zeiten in Afrika und Wien lebt und arbeitet er heute mit seinen zwei Katzen in München.